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Auch eine wunderbare Familie, Familie Kiefer - Ihre Erlebnisse mit der SH Polizei Diese Familie wurde von der Schaffhauser Polizei buchstäblich REIN PRÄVENTIV misshandelt wurde ! Und die Mutter wegen der Polizei das Kind nicht stillen konnte - wegen einer präventiven Kontrolle - unglaublich - aber wahr. Lassen wir hier die Familie Kiefer selbst reden: |
VST.20161778 / VAM.20161128
Bedrohung, Ängsten ausgesetzt und keine Rücksicht auf Gesundheit!
Zwei Frauen und ein Baby meiner Familie sind von der Schaffhauser Polizei bedroht worden, denn der Polizist wollte die Mutter des Babys mit zur Staatsanwaltschaft nach Schaffhausen mitnehmen. Die Frauen wurden starken Ängsten ausgesetzt, denn was soll mit dem Baby werden. Es war beim Babyschwimmen im Hallenbad, war Müde und Hungrig.
Wie soll die Mutter dem Baby die Brust zum Stillen geben wenn der Polizist Sie mitnimmt. Das Baby war durch den lange andauernden Vorgang, den der Polizist kostete seine ganze Gewalt voll aus, nicht mehr im warmen Auto zu beruhigen. Die Frauen mußten das Baby ausserhalb des Wagens beruhigen, was diesem natürlich gesundheitlich schadete. Im Februar ist es eben doch sehr kalt, was dem Polizisten jedoch völlig egal war. Wie schon gesagt, der Polizist kostete seine Machtposition gegenüber den Frauen voll aus.
Welchen Grund dieser Polizist hatte die Frauen und das Baby über einen längeren Zeitraum (ca. 1 Stunde) hier festzuhalten ist wohl aus menschlicher Sicht nicht zu erklären. Das Baby hat sich bei dieser Horrorgeschichte erkältet und musste auf der weiteren Heimfahrt beruhigt und daheim erst mit Medikamenten behandelt werden. Diese Männer der Verkehrspolizei Schaffhausen haben wohl keine Skrupel, selbst wenn es
um die Gesundheit eines Babys geht.
Ich holte mir Rat bei den ADAC Anwälten, die eine Dienstaufsichtsbeschwerde für gut befanden, was ich auch bei dem Vorgesetzten machte. Doch diese Sache war leider total umsonst, denn der Vorgesetzte dieses Polizisten ist eben auch ein Polizist. Im Schaffhauser Fernsehen tritt er sehr smart auf, doch als ich mit Ihm kommunizierte, kam was anderes zum Vorschein. Er billigt das Vorgehen und die ganze Aktion, denn es
handelt sich laut seiner Mitteilung ja immerhin um Ausländer, Deutsche Frauen und Ihr Baby; diese Typ Menschen müssen natürlich genauer kontrolliert werden. Aber Hallo, Oha !
Ich lese jede Woche in den Medienblättern rund um den Bodensee Berichte über die verschiedensten Aktivitäten die Deutsche und Schweizer zusammen unternehmen. Es wird in der Presse uns vermittelt, dass eine gewisse Harmonie unter den Bürgern in der Grenznähe bestehe. Es werden gemeinsame Projekte angegangen, es werden öffentliche Reden von höher gestellten Persönlichkeiten gehalten und es gibt sogar bei uns in Deutschland einen Schweizer Tag. -2- Page 2
Für diese Personen die sich hier engagieren muss es doch frustrierend sein, wenn Sie bemerken und feststellen, dass wohl alles nicht diese Früchte trägt die man erhofft.
Dieses unglaubliche Horror-Erlebnis mit der Schaffhauser Verkehrspolizei zeigt, dass solche Vorfälle in unserem unmittelbaren Grenzgebiet, wir wohnen hier, schnellen Gesprächen von verantwortlichen Personen bedürfen. Hier geht es um Menschen die versuchen friedlich nebeneinander zu leben und wir nennen die Schweizer Nachbarn und nicht wie die Polizisten „Ausländer“. Doch wenn einem Schweizer Polizisten und dessen Vorgesetzten selbst die Gesundheit eines Babys nichts bedeutet, so ist die ganze Harmonie gestört und die schönen Berichte
in den Medienblättern verlieren die Glaubwürdigkeit zu den Schweizer Nachbarn.
Ich war dann auf der Suche nach einer Ombudsstelle, die mir bei dem Problem behilflich sein würde. Ich fand den Namen Monika Brunschwiler, eine ehemalige Schweizer Polizistin. Doch diese konnte mir nicht behilflich sein, weil Frau Brunschwiler sich im Krankenhaus
befand. Sie wurde von Schweizer Polizisten Krankenhausreif geschlagen.
Doch diese Frau ist eine Kämpferin und läßt sich nicht unterkriegen, Bewundernswert.
http://monikabrunschwiler.com/die-idee-und-ein-link http://polizeierfahrungbrunschwiler.weebly.com/
Da wächst etwas in der Schweiz heran und leider nur wenige tun etwas dagegen. Ich hoffe, es werden bald sehr viele sein die hierzu etwas unternehmen. Gefragt sind Personen die in der Öffentlichkeit stehen und Courage haben.